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- Christliche Seefahrt in Hamburg auf der Elbe mit Blick auf die Elbphilharmonie-

HAFENRUNDFAHRT MIT DER BARKASSE!

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Wir wünschen euch ein gesundes und zufriedenes 2018!!!

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Mississippi Queen, Hamburg

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Kapitän Prüsse, Hamburg
Die Nummer eins im Hamburger Hafen:
040  31 31 30
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Barkasse, Prüsse, Hamburg

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Hafenrundfahrt 1 Stunde

Große Hafenrundfahrt - Abfahrt: 
St.Pauli Landungsbrücken, Br.3


Hafenrundfahrt Kompakt 1,5 Stunden

Hafenrundfahrt Kompakt - Abfahrt: 
St.Pauli Landungsbrücken, Br.
3



Highlights 2018
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Grünkohlessen
Freitag, 16. Februar 2018

Osterfeuerfahrt

Samstag, 31. März 2018
Fahrgastschiff - Barkasse

829. Hafengeburtstag
Einlaufparade
Donnerstag, 10. Mai 2018
Mississippi Queen - Barkasse

Feuerwerksfahrt
Samstag, 12. Mai 2018
Mississippi Queen - Barkasse

Auslaufparade
Sonntag, 13. Mai 2018
Mississippi Queen - Barkasse

Matjestörn nach Glückstadt
Samstag, 16. Juni 2018
"Hummel Hummel" Damens und Herren, Deerns und Jungs!

Was geht ab??

Wir fahren Sie direkt zu den ganz großen Pötten, den Schiffen, die von Hamburg aus über 100 Häfen weltweit anlaufen. Sie sehen die modernsten und teuersten Container-Verladebrücken und die größten und schönsten Schiffe der Welt.

Sie erleben eine Tide, die das Wasser im Hafen um knapp 4 Meter ansteigen und ablaufen lässt  - und die legendäre Speicherstadt. Diese wurde vor über 100 Jahren erbaut und ist heute noch der weltweit größte, zusammenhängende Lagerhauskomplex. Hier befindet sich u.a. immer noch das weltweit größte Teppichlager. Die Hamburger Speicherstadt ist ein
UNESCO Weltkulturerbe!


Wollen Sie noch mehr wissen? Dann müssen Sie mit uns fahren! Erfahrene Kapitäne erklären Ihnen, was im Hafen so abgeht. Wenn Sie wieder aussteigen, sind Ihnen schon ein paar Seebeine gewachsen. Wir freuen uns auf Sie!

Auf"Hummel Hummel" antwortet der Hamburger mit "Mors Mors".
Wenn Sie dem gleichtun, sind Sie schon fast kein "Quiddje"** mehr...


Scheun´ Gruß, Ihr/Euer Prüsse Team!

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JO,WIR SIND AUTHENTISCH !!

Klicken Sie auf die Plakate und Sie werden sofort informiert!
Bei Sonder- und Gruppenfahrten ist eine Voranmeldung erforderlich!
Tel : 040 - 31 31 30
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Wir haben den echten Heckschaufelraddampfer:
"Mississippi Queen"
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aktualisiert am 01.01.2018
Lichterfahrt 1,5 Stunden

Lichterfahrt - Abfahrt: 
St.Pauli Landungsbrücken, Br. 3


unsere Schiffe:
Flyer als PDF

1 - Original Hamburger Hafen
Barkassen

Früher: Transportmittel für Hafenarbeiter
Heute: touristische Attraktion

2 - Das Salonschiff
MS "Solar"

holländischer Jachtbau

3 - Original Heckschaufelraddampfer
"Mississippi Queen"

ein Schiff ohnegleichen

4 - Historisch, nostalgisch
MS "GERMANIA"
mit Freude an der Seefahrt auf der Elbe!


...kulinarisches...
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hier sehen Sie, was Ihr Herz begehrt

Speiseauswahl
sprechen Sie uns bitte an, wenn nichts für Sie dabei sein sollte!


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Weihnachtsfeier, Familienfeier, Betriebsfest, Hummel Hummel!!!!
Der echte Hamburger sagt nur einmal: "Moin"
... moin meine Damen und Herren, liebe Freunde der "Christlichen Seefahrt",
bei Kapitän Heinrich Prüsse an Bord sind Sie genau richtig, wenn es darum geht:
  1. Den hochinteressanten Hamburger Hafen kennen zu lernen.
  2. Zu sehen, wo sich der größte zusammen hängende Lagerhauskomplex der Welt befindet.
  3. Die größten, mächtigsten und gewaltigsten Schiffe der Welt zu bestaunen.
  4. Die modernsten (und teuersten) Containerbrücken der Welt zu sehen.
  5. Das gemütlicheSchaukeln der historischen Barkassen zu genießen.
  6. Die Hamburger Skyline vom Wasser aus zu sehen.
  7. Festzustellen,dass Hamburg die schönste Stadt der Welt ist - und bleibt!!
  8. Die Hamburger Speicherstadt ist UNESCO Weltkulturerbe!
Im Fahrwasser der Norderelbe, im Reiherstieg, in den großen Seehäfen kann man sich eigentlich nicht satt sehen! Also, wiederholen Sie diese Barkassenfahrt oder machen Sie unsere romantische Lichterfahrt mit, die jeweils nach Einbruch der Dunkelheit stattfindet und - fahren Sie unbedingt auch bei der Hafenrundfahrt Kompakt mit - da sieht man dann doch viel mehr als andere...

Im Hamburger Hafen packt nicht nur Landratten das Fernweh. Da hilft nur eins: eine Fahrt mit den legendären Schiffen und klassischen, historischen Hafen-Barkassen von Kapitän Prüsse. Am Ruder stehen ehemalige Schiffs- und Schlepperkapitäne oder Ewerführer, die mit viel Witz und Sachverstand durch den Hafen führen. Ob große Pötte, Containerhafen, Speicherstadt, Strandperle oder HafenCity, mit Kapitän Prüsse erlebt man das Tor zur Welt von seiner interessantesten Seite.

Die Barkassen und Fahrgastschiffe von Kapitän Prüsse gehen an 365 Tagen im Jahr auf Entdeckungsreise durch den Hamburger Hafen. Jede Fahrt hat ihren eigenen Charakter und Inhalt und fasziniert mit einer Mischung aus Fernweh, Abenteuer und Freiheit.

Scheun´ Gruß solang´, man sieht sich immer zwei Mal...

** Ein "Quiddje" ist jeder Mensch der nicht in Hamburg geboren ist!!

3. Teil Hamburger Hafengeschichte


Handelsgüter und Fahrtziel

Hamburg als aufstrebender Handelsplatz stellte eine ideale Verbindung zwischen dem agrarischen Osten und den Märkten Westeuropas her. Die Handelswege wurden erweitert nach London, Skandinavien, Island und an die Atlantikküste bis nach Südeuropa, die Umschlaggüter waren vielfältig.

Tuche kamen im 13. und 14. Jahrhundert überwiegend aus Brabant und hatten wertmäßig einen starken Anteil am Import, später nahm der Anteil der holländischen und englischen Tuche zu. Westfälisches Leinen wurde exportiert.[5] Getreide und Holz, vom Hinterland der Elbe, waren mengenmäßig wichtige Exportartikel. Pelze und Wachs kamen aus Osteuropa. Salz kam aus Lüneburg (Hamburg hatte hieran einen Anteil von 30 %). Im 15. Jahrhundert wurde auch in größeren Mengen Baiensalz, Meersalz aus Frankreich (Bourgneuf) und Portugal, importiert und weiterverkauft. Fisch kam als Stockfisch aus Island, Schottland und Norwegen, als Matjes aus Schonen und später auch aus Holland. Wein wurde aus Frankreich importiert. An weiteren Gütern sind zu nennen: Kupfer vom Rammelsberg zum Export nach England und Flandern und Metalle und Metallprodukte aus Skandinavien im Import. Im 16. Jahrhundert nahm auch die Bedeutung des Gewürzhandels zu.

Ein bedeutender Exportartikel aus eigener Herstellung war Bier, das nach Skandinavien und nach Holland verschifft wurde. Ab dem 13. Jahrhundert wurde Bier aus Einbeck exportiert, ab 1290 wurde das ehemalige Rathaus als Lager und Ausschank genutzt und alsbald das Eimbecksche Haus genannt. Seit dem frühen 14. Jahrhundert ist die Bierbrauerei in Hamburg belegt, im Jahr 1376 gab es in hier 457 Brauereien, die Jahresproduktion betrug etwa 170.000 Hektoliter. In den folgenden Jahrhunderten konnte der Export mit der qualitativen Verbesserung bei der Umstellung von Rot- und Dunkelbier auf Weißbier noch gesteigert werden. Das Rezept mit der Zugabe von Hopfen beim Bierbrauen wurde als Geheimnis streng gehütet und deren Weitergabe mit Strafe bedroht. Der Bierexport bildete die Grundlage des Reichtums von Hamburg, das als „Brauhaus der Hanse“ galt.[6]

Der Rat der Stadt, der stark von den Kaufleuten beeinflusst war, versuchte durch etliche Regelungen den Bürgern Privilegien bei der Befrachtung und Entladung der Schiffe zu verschaffen und erließ in diesem Sinne Burspraken, das sind Anordnungen des Rates, die auf Bürgerversammlungen jeweils im Dezember und Februar – also in der Zeit, in der die Seefahrt ruhte – bekannt gegeben wurden. So durften beispielsweise Gäste nicht mit anderen Gästen direkt Handel treiben. Andererseits nahm Hamburg die Merchant Adventurers aus London entgegen der hansischen Interessen auf.[7]

Zwischen Hamburg, Rouen, Berlin, Amsterdam (alle 11 Tage) und Bremen bestanden um 1598 regelmäßige Schiffsverbindungen als Börtefahrt mit festgelegten Tarifen und gegenseitiger Bevorzugung der Schiffer aus der jeweiligen Stadt.[8]

 Quelle: Wikipedia


...wird fortgesetzt...



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